Reiseziel Kassel – 250 Jahre Antikensammlung

Friedrich II. gemalt von Johann Heinrich Tischbein d. Ä. im Eingangsbereich von Schloss Wilhelmshöhe, MHK

Der Urlaub steht kurz bevor und es kommt Vorfreude auf die geplante Reise auf. Unser Ziel ist das landgräfliche Kassel, Rom und die antike Welt. Die Tour führt uns durch 250 Jahre Sammlungsgeschichte; sie beginnt und endet in Schloss Wilhelmshöhe.

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Ein Sommerfest für Landgraf Carl

Planungsteam des »Orangerie-Sommerfestes« im Kirchflügel von Schloss Wilhelmshöhe

Passend zur Landesausstellung »Groß gedacht! Groß gemacht? Landgraf Carl in Hessen und Europa« entführten die Museumslandschaft Hessen Kassel und die Orangerie Besucher bei einem Sommerfest an die Tafel Landgraf Carls. Unter dem Motto »Zu Tisch! Genießen in Schlössern und Gärten« drehte sich am 23. Juni vor der Orangerie alles um Genuss und Lebenslust im Barock.

Seit Beginn des Jahres arbeitete ein Planungsteam der Museumslandschaft an dem Sommerspektal. In keativen Runden entstanden viele Ideen. Gastronomen, Handwerker und Vereine wurden dazu eingeladen mit den Besuchern einen historischen Sommernachmittag zu verbringen.

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Frisch auf den Tisch: Speisen aus dem Bergpark Wilhelmshöhe

Abb. 1: Nutzflächen für den Obst- und Gemüseanbau im »Plan vom Weißenstein«, Caspar Christoph Schaeffer, 1796, MHK

Dass der Bergpark Wilhelmshöhe zu Zeiten der Landgrafen auch zum Anbau von Obst und Gemüse und sogar zur Viehaltung genutzt wurde, wissen die Wenigsten. Für die Blogparade  #SchlossGenuss des  Vereins »Schlössern und Gärten Deutschlands e.V.« werfen wir gemeinsam mit Siegfried Hoss, Leiter der Hauptabteilung Gärten und Gartenarchitekturen, einen Blick auf diese spannende Seite des Bergparks.

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Mit den Augen der Macher: Landesausstellung »Groß gedacht! Groß gemacht?«

In zwei Beiträgen haben wir bereits einen Teil des Teams hinter der Landesausstellung »Groß gedacht! Groß gemacht? Landgraf Carl in Hessen und Europa« vorgestellt. Auch heute folgen wir den Machern zu Objekten, die Ihnen besonders am Herzen liegen und schließen die Beitragsreihe mit…

Bjoern Schirmeier und Dr. Gerd Fenner, Kuratoren und wissenschaftliche Mitarbeiter & Rebecca Giesemann, wissenschaftliche Volontärin

Björn Schirmeier und eine Laterna Magica (um 1700)

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Die documenta geht, die Musik bleibt: Neues in der Neuen Galerie

Zum 14. Mal fand 2017 die documenta als weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt. Zum ersten Mal wurde neben Kassel ein zweiter gleichwertiger Standort bespielt: Athen. Aber egal, wo man sich auf der documenta 14 auch befand, Musik lag nahezu überall in der Luft und zog Besucher in den Bann der Kunst. »Diese besondere Atmosphäre wollten wir unbedingt einfangen und in Kassel dauerhaft erlebbar machen« sagt Elena Pinkwart, die als Volontärin in der Neuen Galerie Ankaufsvorschläge mit ausgewählt hat.  »Schon seit 1982 werden im Anschluss an die documenta Werke für die Sammlung in der Neuen Galerie erworben.  Im letzten Jahr haben wir uns gemeinsam mit der Ankaufkommission schnell für die  Skulpturengruppe Music Room, Athens von Nevin Aladağ entschieden.«

Bild: Nevin Aladağ, Music Room, Athens (Ensemble 3), MHK

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