Der Bewohner der Pagode

Ganz unscheinbar steht sie im Bergpark, die kleine Pagode am Mulang. Die meisten werden das grazile runde Gebäude mit den acht roten Säulen und dem zeltförmigen Dach kennen. Umso neugieriger werden die Besucher des Bergparks, wenn die Pagode einmal geöffnet ist, denn kaum jemand weiß, was sich heute in ihr verbirgt.

Pagode im Mulang, Foto: Michael Wiedemann, MHK

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Wer stellt eigentlich die Wasserspiele an?

Mehr als 750.000 Liter Wasser sprudeln während der berühmten Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe über die Kaskaden, bilden tosende Wasserfälle, fließen in romantische Bachläufe und verwunschene Seen. Wassermeister Holger Flörke »dreht regelmäßig den Hahn auf« und nimmt mich an einem herbstlichen Morgen im September mit zu den verborgenen Orten hinter den Kulissen des Wassertheaters.

Vorbereitung der Wasserspiele mit Holger Flörke, Wassermeister

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Frisch auf den Tisch: Speisen aus dem Bergpark Wilhelmshöhe

Abb. 1: Nutzflächen für den Obst- und Gemüseanbau im »Plan vom Weißenstein«, Caspar Christoph Schaeffer, 1796, MHK

Dass der Bergpark Wilhelmshöhe zu Zeiten der Landgrafen auch zum Anbau von Obst und Gemüse und sogar zur Viehaltung genutzt wurde, wissen die Wenigsten. Für die Blogparade  #SchlossGenuss des  Vereins »Schlössern und Gärten Deutschlands e.V.« werfen wir gemeinsam mit Siegfried Hoss, Leiter der Hauptabteilung Gärten und Gartenarchitekturen, einen Blick auf diese spannende Seite des Bergparks.

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