Frisch auf den Tisch: Speisen aus dem Bergpark Wilhelmshöhe

Abb. 1: Nutzflächen für den Obst- und Gemüseanbau im »Plan vom Weißenstein«, Caspar Christoph Schaeffer, 1796, MHK

Dass der Bergpark Wilhelmshöhe zu Zeiten der Landgrafen auch zum Anbau von Obst und Gemüse und sogar zur Viehaltung genutzt wurde, wissen die Wenigsten. Für die Blogparade  #SchlossGenuss des  Vereins »Schlössern und Gärten Deutschlands e.V.« werfen wir gemeinsam mit Siegfried Hoss, Leiter der Hauptabteilung Gärten und Gartenarchitekturen, einen Blick auf diese spannende Seite des Bergparks.

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Winterarbeiten im Staatspark Karlsaue

Auch in der Winterzeit gibt es in den Parks und Gärten der Museumslandschaft viel zu tun. Damit die historischen Anlagen im Frühjahr wieder ihre volle Pracht entfalten können, sind unsere Gärtner und Forstwirte im Einsatz: Laub wird von den Wiesen gesammelt, Bäume werden gefällt, Parkbänke und Papierkörbe repariert. Eine besondere Arbeit in den frostfreien Tagen ist der Rückschnitt von Sträuchern: Hierfür rücken unsere Mitarbeiter nicht mit großem, sondern – man staunt darüber – mit kleinem, wohlbekanntem Gerät aus: Der Gartenschere. Ihr Ziel ist es, die Sträucher so geschickt zu beschneiden, dass die Besucher am Ende gar nicht unterscheiden können, ob  hier der Mensch oder die Natur am Werk war.

Die Gartenschere sorgt für einen natürlichen Eindruck beim Strauchschnitt

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